Ideen umsetzen

Wie ein „man müsste mal“ Wirklichkeit wird

Auszug aus dem mindfulnessence – Programm „endlich machen!“

 

Sie kennen das: Ideen umsetzen beginnt immer mit einer diffusen Suche nach etwas, von dem man zunächst noch nicht so ganz genau weiß, was es denn nun eigentlich wirklich ist.

Man wird irgendwie unruhig, und das Lied von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York“ ist plötzlich mehr als nur ein Schlager.

Auch ich war schon immer ein unruhiger Geist. Wer sich im Ayurveda auskennt – mit meinen beiden Hauptdoshas Pitta und Vata bin nahezu prädestiniert dafür, immer mal wieder alles gründlich auf den Kopf zu stellen (Vata), aber die Veränderung dann auch durchzuziehen (Pitta).

Als ich noch jünger war, war dieses Ideen umsetzen oft verbunden mit regelrechten Kraftakten: Z.B. begann ich als Mutter von 2 Kindern mit 35 Jahren noch ein Psychologiestudium und schloss es einige Jahre später mit Bestnoten als Diplom-Psychologin ab. Und zahlreiche Umzüge hatten mich auch schon vorher viele neue Orte entdecken lassen – doch mit der Zeit wurde ich ruhiger.

Knapp 20 Jahre später war ich augenscheinlich angekommen in meinem Leben. Ich hatte mittlerweile einen guten Job als Personalleiterin, lebte in einem geräumigen Haus, das ich mir nur mit meinem Mann teilte, da die Kinder längst erwachsen waren.

 

Haus im Grünen

Ideen umsetzen

Das Gefühl „Da geht noch was!“

Und doch gärte es. Für eine Midlife-Crisis war ich allerdings schon zu alt, und es war auch keine „richtige“ Krise. Ich wollte einfach nur mal wieder Ideen umsetzen. Es war diese stille, aber beharrliche Ahnung, dass es da noch mehr gibt, als einen Managementjob in der Industrie und das Häuschen im Grünen. Und ich sollte Recht behalten!

Ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich an einem Sommertag auf meiner Terrasse saß und mich fragte, was genau mich eigentlich ausmacht. Kein Jobtitel, keine Automarke und kein Klamottenlabel – nein, nur ICH. Ich als Person, als der Mensch, der ich heute bin und der ich immer schon war.

Die Lösung war einfach. Ich begab mich auf eine Reise in meine Vergangenheit. Dies ist übrigens kein Widerspruch zur Achtsamkeit, bei der man doch vornehmlich im Hier und Jetzt sein soll. Denn es ist etwas völlig Anderes, sich bewusst in die Vergangenheit zu begeben, als sich unbewusst immer wieder in alten Erinnerungen zu verlieren oder mit alten Verletzungen zu hadern.

Diese Reise in meine Kindheit unternahm ich demnach anhand einer ganz bestimmten Frage:

 

Kindheitsreise 1

Was habe ich als Kind schon gerne gemacht?

Vorlieben und Neigungen sind recht stabile Eigenschaften

Listen!! Diese Antwort kam wie aus der Pistole geschossen, als ich mir die Frage stellte. In Zeiten, als wir noch ohne Computer zu leben wussten und somit Excel & Co noch in weiter Ferne lagen, habe ich es geliebt, mit Bleistift und Lineal auf kariertem Papier Listen jeglicher Art anzufertigen.

Alles, was sich irgendwie in Listen abbilden ließ, stand bei mir in Zeilen und Spalten auf kariertem Papier. Leider habe ich sie nicht mehr, meine Listen von den Liedern auf meinen Kassetten. Die waren nämlich besonders witzig in der Zeit, als ich noch kein Englisch konnte…

 

Märchen

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Was sagen uns frühere Vorlieben?

Märchen!! Das war die zweite Antwort, die nach den Listen auftauchte. Ich habe es geliebt, meine Märchenplatten zu hören. Noch heute kann ich ganze Passagen auswendig und habe die Stimmung noch absolut präsent, die die einzelnen Geschichten bei mir auslösten.

Vor ein paar Jahren entdeckte ich dann eine Neuauflage meiner alten Märchen aus den 1950er Jahren, erzählt von Eduard Marks als CDs. Sofort kaufte ich sie, und nach über 50 Jahren ist die Magie noch genau die gleiche, wenn ich die alten Märchen höre.

Listen und Märchen, das waren also die beiden Hauptstichwörter meiner Kindheitsreise, die mir sofort einfielen.

 

Notizbücher

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Aber vorher gilt: Ideen aufschreiben!

Schreiben in Notizbücher und Kalender!! Das war das dritte Stichwort auf meiner Reise, das sich ebenfalls sehr rasch zeigte. Mein Vater war Lehrer und brachte mir immer diese Lehrerkalender mit, die ich dann natürlich mit Begeisterung ausfüllte.

Nun hatte man als Kind noch nicht so wirklich viele Termine (damals jedenfalls noch nicht) und so füllte ich die Kalender mit so enorm wichtigen Informationen, wie „Haare gewaschen“ oder „Treffen mit Maggy“ (meine damalige Freundin Margret) aus. Diese Kalender habe ich sogar noch, und habe Tränen gelacht, als ich sie neulich nochmal durchblätterte.

Als ich dann älter wurde, war dann kein Planer vor mir sicher. Und natürlich nutzte ich in meinem ersten Job Mitte der 1980er Jahre auch mit Begeisterung mein Time/system©.

 

Kindheitsreise 2

Die Kindheitsreise

eine wichtige Determinante für mögliche Ziele und für’s Ideen umsetzen

Und noch wie heute sehe ich die Szenerie meines Gartens vor mir; wie ich da saß und mir klar wurde „Listen, Märchen und Kalender sind das, was ich immer schon gerne gemacht habe.“

Wie ein Schlag traf mich die Erkenntnis, dass sich somit Struktur (Listen und Kalender) und Sinn für Geschichten, Fantasie und Spiritualität (Märchen) nicht ausschließen. Ganz schnell bildete sich ein erster kleiner Arbeitstitel „Spiritualität und Struktur – KEIN Widerspruch“.

Ich wusste plötzlich, was mich immer gestört hatte an all den typischen Zeitmanagement Methoden: Es war zu viel „Technik“, zu viel reines Handwerkszeug!

Jetzt hatte ich außerdem eine Idee, warum auch das Gegenteil – die Achtsamkeitsplaner – nicht funktioniert hatten: Hier fehlte wiederum die durchgängige Struktur und vor allem die Alltagstauglichkeit!

Es musste doch möglich sein, sich vernünftig zu organisieren und gleichzeitig seine Gedanken festzuhalten, ohne gleich mehrere Kalender oder Tools nutzen zu müssen?!

 

Ideen umsetzen

Wie mindfulnessence entstand

Den Rest kennen Sie: Das war die Geburtsstunde von mindfulnessence, die Verbindung von Achtsamkeit & Organisation. Entstanden auf meiner Kindheitsreise, geboren als stimmige Idee, beharrlich verfeinert mit anderen Zielfindungstools und strukturiert sowie kontinuierlich verfolgt durch sich selbst, das heißt durch Achtsames Selbstmanagement.

Und schließlich habe ich mindfulnessence mit Erfolg umgesetzt, weil es wirklich MEIN Ziel ist, d.h. ein Ziel, das zu mir passt! Nicht auf dem Reißbrett anhand von seelenlosen Methoden entworfen, sondern durch die Kombination von individueller Persönlichkeit und passenden Tools ganz aus sich selbst heraus entstanden.

Dieses Tool „Kindheitsreise“ ist so ein passendes Tool und stammt aus meinem Programm „endlich machen!“. Heute habe ich Ihnen nur einen kleinen Auszug daraus vorgestellt, bald werden Sie mehr darüber erfahren!

Denn der Inhalt des Programms bildet die Mission von mindfulnessence ab: Auch SIE durch die Verbindung von Achtsamkeit & Organisation und damit durch Ihr ganz eigenes Achtsames Selbstmanagement dabei zu unterstützen, IHRE Ideen (endlich!) Wirklichkeit werden zu lassen. Dadurch, dass Sie Ihre Ziele genauso intuitiv finden, genauso strukturiert verfolgen und genauso erfolgreich umsetzen, wie ich das getan habe!

 

Ideen umsetzen

Ideen umsetzen

Das können Sie auch!

Sie wollen nicht noch warten, sondern schon jetzt schon wissen, wie das geht?

Sie möchten raus aus dem Gedankenlabyrinth um die Frage, wie geht es jetzt weiter mit Ihren Ideen & Zielen und planen deshalb, die Zeit von CORONA klug zu nutzen, um in Ihre persönliche und/oder berufliche Entwicklung zu investieren?

Deshalb möchten Sie jetzt endlich ein paar Themen anpacken, die schon länger in Ihnen „arbeiten“?

Dann tragen Sie sich hier mit einer entsprechenden Notiz ein. Ich melde mich bei Ihnen, und wir schauen, wo wir bei der Arbeit an Ihrem Achtsamen Selbstmanagement, an Ihrer mindfulnessence ansetzen können, damit auch Sie Ihre Ideen (endlich!) umsetzen.

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